Wir beraten Unternehmen, Verwaltungen, Verbände und Parteien in ihrer Kommunikation; wir texten für sie und trainieren die Exponenten individuell und in Gruppen für ihre Auftritte.


„Man kann gewiss nicht alles simpel sagen, aber man kann es einfach sagen. 

Und tut man es nicht, so ist das ein Zeichen, dass die Denkarbeit noch nicht beendet ist. 

Es gibt nur sehr, sehr wenige Dinge in der Welt, die sich der

glasklaren Darstellung entziehen.“

 

Kurt Tucholsky, 1929

So

21

Okt

2018

Ludwig Hasler: "Machen wir den Staat zur Amme, werden wir zu Kindern."

faktuell.ch im Gespräch mit dem Philosophen und Publizisten Dr. Ludwig Hasler

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Mo

02

Jul

2018

Deckname Lord - Ein Spionagekriminalroman von Christian Fehr

Deckname Lord Titelseite
Deckname Lord Rückseite

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So

01

Jul

2018

Bilder des Krieges – Krieg der Bilder: Über die manipulative Wirkung von Medien vor und im Krieg

Wer Krieg führt, braucht die Unterstützung seiner Bevölkerung. Deshalb fällt der Kontrolle über die Medien hüben und drüben stets eine zentrale  Rolle zu. In seiner reich illustrierten Studie analysiert Gerhard Paul, Flensburger Historiker und Sozialwissenschafter, Einsatz, Rolle und Einfluss der Bilder, von den ersten fotografierten Kriegen des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart der exakt zur „Primetime“ beginnenden amerikanischen Fernseh-Kriege. Seine These: Die immer stärkere Visualisierung des Krieges geht Hand in Hand mit dem Unsichtbarwerden seiner Wirklichkeit, ja entzieht sich letztlich der Darstellung in den Bildmedien.

 

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So

01

Jul

2018

Individuelles Präsentationstraining

Elisabeth Weyermann

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Mi

03

Jan

2018

Warum der Bundesrat dem Privatfernsehen keine Chance geben wollte

Vor 60 Jahren hat der Bundesrat den Versuch abgeschmettert, in der Schweiz mit einer zweiten Fernseh-Konzession Privatfernsehen zu ermöglichen. Die Regierung begründete ihre Ablehnung damit, dass Privatfernsehen aus kommerziellen Gründen allzu sehr auf den "Geschmack eines anspruchslosen Publikums" ausgerichtet würde. Ausserdem verfüge ein kleines Land wie der Schweiz schlicht nicht über das nötige "Reservoir an fähigen Mitarbeitern".

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Do

23

Nov

2017

Journalismus: Zum kritischen Ansatz gehört Neugier

Was ist der kleinste gemeinsame Nenner, den alle Journalisten als Arbeitsgrundlage haben müssen, egal in welchem Ressort sie tätig sind? Es ist Neugier, und zwar selbstverständlich "ergebnisoffen". Ohne Neugier verkommt jedweder kritische Ansatz, den sich Journalisten gern auf die Fahne heften, zur Ideologie.

 

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